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Für eine lebendige Zukunft mitten im Ort

28.02.2019

Geld von den Stadtwerken Tecklenburger Land für Jugendräume im Küsterhaus

Hopsten, 28.02.2019, Zukunft braucht Gemeinschaft – und Gemeinschaft braucht lebendige Orte der Begegnung. Die Stadtwerke Tecklenburger Land tragen nun ein Stück dazu bei, dass das neue Kinder- und Jugendhaus der katholischen Kirchengemeinde St. Georg ein lebendiger Ort zum Begegnen und Wohlfühlen wird. Denn der regionale Energieversorger vergibt 2.000 Euro aus seinem Förderprogramm „Fit für die Zukunft“ an die katholische Gemeinde in Hopsten. Peter Vahrenkamp, Geschäftsführer der Stadtwerke Tecklenburger Land, überreichte nun einen entsprechenden Scheck an Pfarrer Christoph Klöpper und die Vertreter der kirchlichen Jugendgruppen.

„Als Energieversorger aus dem Tecklenburger Land liegt uns die Zukunft der Region am Herzen. Die Kinder und Jugendlichen sind unsere Zukunft und deshalb stellen wir gerne Geld aus unserem Förderprogramm für Ihr Projekt zur Verfügung“, sagte Peter Vahrenkamp. Überzeugt hat der Antrag der Kirchengemeinde aus Hopsten nicht nur mit der Idee, einen attraktiven Begegnungsort für Kinder und Jugendliche mitten im Ortskern zu schaffen. „Wir haben auch festgestellt, dass Ihr Vorhaben ganz vielen Menschen im Ort am Herzen liegt“, so Peter Vahrenkamp. Denn sehr viele Personen hatten sich zugunsten des Hopstener Projektes an der Online-Abstimmung zum Förderprogramm „Fit für die Zukunft“ beteiligt.

Raum für besondere Wünsche

Pfarrer Christoph Klöpper bedankte sich für die Unterstützung von Seiten der Stadtwerke Tecklenburger Land. Die 2.000 Euro aus dem Förderprogramm sollen für die Anschaffung einer Küchenzeile für das Küsterhaus verwendet werden. „Für die Umgestaltung des Küsterhauses stellt das Bistum Münster die Mittel für die notwendigen Maßnahmen zur Verfügung“, sagte der Pfarrer. „Doch es wird schwierig, darüber hinaus besondere Wünsche der Kinder und Jugendlichen umzusetzen.“ Ein Wunsch der beteiligten Jugendgruppen der Gemeinde sei eine kleine Küche gewesen. „Wir alle wissen: Ein Haus wird nur belebt und genutzt, wenn man sich gerne darin aufhält, nette Menschen trifft und hin und wieder gemeinsam etwas kochen, essen und trinken kann“, sagte Christoph Klöpper. Die Unterstützung der Stadtwerke helfe, diesen Wunsch nun zu erfüllen.

Freude bei den Jugendgruppen

Wie viel Leben in der kirchlichen Jugendarbeit steckt, darüber berichteten Felix Bruns, Carolin Berling und Leonie Prax vom Vorstandsteam der Messdiener. Mehr als 170 aktive Mitglieder zählt die Messdienerjugend. „Wir möchten in den neuen Räumen unsere Gruppenstunden abhalten und Material lagern“, sagt Felix Holling. Auch die Jugendgruppe unter dem Dach der Kolpingsfamilie, die von Tanja Meymann und Silvia Fehren begleitet wird, möchte die Räumlichkeiten im Küsterhaus nutzen. „Wir möchten, dass sich die Jugendlichen auch an der Gestaltung der Räume beteiligen und spüren: ,Das sind unsere Räume’“, sagte Pfarrer Christoph Klöpper.

Regionales Stadtwerk für die Bürger

Hopstens Bürgermeister Winfried Pohlmann freute sich über die Zuwendung der Stadtwerke. „Die Stadtwerke Tecklenburger Land sind unser Stadtwerk, von dem die Bürger vor Ort profitieren“, sagte er. Das Förderprogramm „Fit für die Zukunft“ sei nur ein Beispiel dafür. „Die Stadtwerke bieten mehr als Strom und Gas, sondern schaffen echte Mehrwerte für die Bürger in unseren Kommunen.“

BU: Vertreter der kirchlichen Jugendgruppen nahmen im historischen Küsterhaus den symbolischen Scheck von Stadtwerke-Geschäftsführer Peter Vahrenkamp in Empfang. Pfarrer Christoph Klöpper (hinten, v.l.) und Bürgermeister Winfried Pohlmann freuten sich über die Mittel aus dem Förderprogramm „Fit für die Zukunft“.