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Solaranlage auf dem eigenen Dach mieten

08.07.2016

Stadtwerke Tecklenburger Land stärken Angebot im Bereich regenerativer Energien

Tecklenburger Land, 07.07.2016. Gute Nachrichten für alle, die mit einer Solaranlage Strom für den eigenen Bedarf produzieren möchten, die Investitionskosten aber bisher gescheut haben. Sie können sich zum Preis eines Smartphone-Vertrages mit einer Pacht-Solaranlage auf dem eigenen Dach in der Stromversorgung unabhängiger machen. Die Stadtwerke Tecklenburger Land reagieren auf eine verstärkte Nachfrage nach Nutzung regenerativer Energien und bieten ein Solaranlagen-Komplettpaket an.  

In Zusammenarbeit mit einem Handwerksfachbetrieb aus der Region übernehmen die Stadtwerke Tecklenburger Land die Planung, Installation und Wartung der Anlage, so dass sich die Hausbesitzer um nichts weiter zu kümmern brauchen. „Wer sich für unser Solar-Komplettangebot entscheidet, kann im wahrsten Sinne des Wortes mit der Sonne rechnen“, sagt Marcus Rüdiger, Leiter Vertrieb der Stadtwerke Tecklenburger Land.  

Doppelter Beitrag zum Umweltschutz

Zudem leisten die Kunden einen doppelten Beitrag zum Klimaschutz. Zum einen produzieren sie einen Teil ihres Stroms aus regenerativen Energien. „Eine rund 25 Quadratmeter große Solaranlage erzeugt rund 1.800 kWh Strom pro Jahr“, erläutert Marcus Rüdiger. Damit können rund 40 Prozent des Strombedarfs einer vierköpfigen Familie abgedeckt werden. Zum anderen erhalten Kunden beim Zukauf von Strom den Ökostrom der Stadtwerke Tecklenburger Land zum regulären Strompreis ohne Aufpreis. Bei der Realisierung des Solaranlagen-Komplettpaketes werden die Stadtwerke Tecklenburger Land von ihrem strategischen Partner Stadtwerke Osnabrück AG unterstützt. „Wir als noch junges Stadtwerk profitieren vom Know-how und der Erfahrung unseres strategischen Partners auf diesem Gebiet“, sagt Willi Peters, Geschäftsführer der Stadtwerke Tecklenburger Land.

Steigende Nachfrage nach regenerativer Energie

Insgesamt verbuchen die Stadtwerke Tecklenburger Land eine verstärkte Nachfrage nach Nutzungsmöglichkeiten regenerativer Energien. Dieser Entwicklung kommt der regionale Energieversorger in Trägerschaft der sieben Kommunen Hörstel, Hopsten, Ibbenbüren, Lotte, Mettingen, Recke und Westerkappeln mit einem vergrößerten Portfolio in diesem Segment entgegen. Seitdem die Energieeinsparverordnung (EnEV) einen nochmals erhöhten Energie-Standard für Neubauten vorschreibt, ist der Einsatz von Wärmepumpen im Eigenheim-Bereich gestiegen. Deutschlandweit machen nach einer aktuellen Statistik des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) Wärmepumpen rund 1,5 Prozent der Heizsysteme aus. „Wir bieten spezielle Angebote im Bereich von Wärmepumpen. Davon profitiert auch die Umwelt“, sagt Marcus Rüdiger. Denn der CO2-Ausstoß von Wärmepumpen liegt deutlich unter dem von konventionellen Heizsystemen.   

Ansprechpartner für die Redaktion: Vera Konermann, Text & PR, Tel.: 05458 98 57 44, mobil: 0175 41 65 329