kWh
kWh

Nachwuchs trainiert sich „Fit für die Zukunft“

09.05.2017

Förderprogramm der Stadtwerke Tecklenburger Land trägt zur Lebensqualität vor Ort bei

Tecklenburger Land/ Hörstel, 25.04.2017, Teresa Egelkamp, Michel Gerke, Finn Rumker, Maja Pottmeyer und ihre Freunde haben nachmittags oft dasselbe Ziel: den Soccerplatz an der Ludgerus-Grundschule in Hörstel. „Wir haben eine WhatsApp-Gruppe. Da schreiben wir rein, wann wir uns treffen. Und dann bilden wir Mannschaften“, sagt Maja Pottmeyer. Die Viertklässlerin gehört zu den vielen Kindern und Jugendlichen in Hörstel, die den kleinen Kunstrasenplatz im Ortskern regelmäßig bevölkern. „Dieser Platz ist immer belagert“, weiß denn auch Schulleiter Peter Schmidt. Dass sich der Nachwuchs auf dem Soccerplatz so richtig fit für die Zukunft trainieren kann, ist auch den Stadtwerken Tecklenburger Land zu verdanken. Denn der regionale Energieversorger hat für den Bau des Platzes stolze 2.500 Euro zur Verfügung gestellt. Das Geld stammt aus dem Förderprogramm „Fit für die Zukunft“, mit dem die Stadtwerke Tecklenburger Land auf unterschiedlichste Weise Akteure der Region unterstützen und so die Lebensqualität vor Ort verbessern.  

„Als regionaler Energieversorger sind wir angetreten, um uns in und für die Region zu engagieren“, sagt Stadtwerke-Vertriebsleiter Marcus Rüdiger. „Deshalb freut es uns umso mehr zu sehen, wie gut zum Beispiel dieses Projekt in Hörstel angenommen wird.“ Während der Schulzeit steht der Soccerplatz der Hörsteler Grundschule zur Verfügung. „Von montags bis donnerstags haben wir den Platz während der großen Pausen jahrgangsstufenweise zugeteilt“, erläutert Peter Schmidt, wie die Schule für gerechte Verhältnisse bei der Nutzung sorgt. Am Freitag ist Mädchentag. Jeden Nachmittag und an den Wochenenden gehört das Minispielfeld der Hörsteler Bürgerschaft, vor allem natürlich den jüngeren Mitbürgern. „Dann organisieren die Kinder sich selbst“, sagt Peter Schmidt.

Kinder lernen gemeinsames Spiel

Das ist zuweilen gar nicht so einfach, weiß Finn Rumker. „Manchmal gibt’s auch Ärger“, sagt der Viertklässler. Meistens aber schafften es die Spieler, die Nutzung zu regeln. „Wir haben hier auch schon gegen Jugendliche gespielt“, sagt Finn Rumker. „Wenn der Platz besetzt ist, fragt man erst einmal, ob man mitspielen darf“, so Michel Gerke. Für Grundschulleiter Peter Schmidt ist das ein angenehmer Nebeneffekt des Soccerplatzes. „Das ist etwas, was man heute braucht: dass Kinder lernen, als Team zu arbeiten, sich selbst zu organisieren, und etwas zusammen zu machen“, erklärt er.  So ganz nebenbei tun die großen und kleinen Kicker auch etwas für ihre Gesundheit. „Bewegung draußen an frischer Luft – das ist Prävention pur“, so der Schulleiter. Auf dem Kunstrasenplatz gelingt das übrigens bei (fast) jedem Wetter.  

Förderprogramm unterstützt auf vielfältige Weise

Das Minispielfeld in Hörstel ist nur eines von vielen Projekten, die die Stadtwerke Tecklenburger Land in den vergangenen zwei Jahren mit ihrem Förderprogramm „Fit für die Zukunft“ unterstützt haben. „Wir haben zum Beispiel Lernkoffer zum Thema regenerative Energien für Schulen gefördert, Baumaßnahmen im Sinne des Energiesparens oder sogar eine mobile Kletterwand für eine Kindertageseinrichtung“, zählt Marcus Rüdiger auf. Immer gehe es darum, Vorhaben mit nachhaltiger Wirkung zu unterstützen. „Vom Engagement der Stadtwerke Tecklenburger Land profitieren unmittelbar die Menschen in der Region: sei es durch solche Förderprogramme, sei es durch Gewerbesteuerzahlungen oder lokale Auftragsvergaben“, betont Marcus Rüdiger. In diesem Sinne vergibt der regionale Energieversorger auch in diesem Jahr wieder den „Bürgerpreis für ehrenamtliches Engagement“. Marcus Rüdiger: „Damit wollen wir als regionaler Energieversorger gezielt die Akteure unterstützen, die sich zum Wohle der Menschen in der Region einsetzen.“    

BU: Das Minispielfeld in Hörstel findet regen Zuspruch bei Kindern und Jugendlichen. Es ist eines von vielen Projekten, die die Stadtwerke Tecklenburger Land bisher mit ihrem Förderprogramm „Fit für die Zukunft“ unterstützt haben.  

Ansprechpartner für die Redaktion: Vera Konermann, Text & PR, Tel.: 05458 98 57 44